Kapelle Herrin der Berge

Quelle: Touristikverband e.V. Räuberland, Autor: Team RÄUBERLAND

Unter der alten Kastanie an der Kapelle Herrin der Berge Heimbuchenthal
Kapelle Herrin der Berge von Heimbuchenthal
Ausblick an der Kapelle Herrin der Berge Heimbuchenthal
Abendliche Stimmung an der Kapelle Herrin der Berge Heimbuchenthal

Beschreibung

Unter einer mächtigen Kastanie, mit Blick auf den schönen Spessartwald, steht die Kapelle "Herrin der Berge".

Die Geschichte um die Kapelle "Herrin der Berge" ist sehr bewegend. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage zwischen 1750 und 1950 im Spessart, sind viele Spessarter ausgewandert. Beliebte Ziele waren im 18. Jh. der Südosten Europas und im 19. Jh. und 20. Jh. die Vereinigten Staaten in Amerika. Dort lebte auch der Heimbuchenthaler Konrad Spieler. Als ihn sein Bruder Peter Spieler (1797-1869) in Amerika besuchen wollte, geriet sein Schiff auf hoher See in einen gefährlichen Sturm. Peter Spieler gelobte den Bau einer Kapelle, falls er gerettet werden sollte, was auch geschah. Im Jahr 1853 stellte Spieler den Antrag, am Pfad zwischen Heimbuchenthal und Volkersbrunn eine Kapelle errichten zu lassen, die Feldkapelle "Herrin der Berge".

Man vermutet, dass der Name aufgrund des schönen Panoramas gewählt wurde.

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