Über das Prinz-Luitpold-Haus zum Himmelecksattel und auf den Schneck

Quelle: DAV Sektion Allgäu-Immenstadt, Autor: DAV Allgäu-Immenstadt

Prinz-Luitpold-Haus
Prinz-Luitpold-Haus

Die Tour

Giebelhaus, Bärgündele Alpe, Prinz-Luitpold-Haus, Himmelecksattel, Schneck

Vom Giebelhaus geht es zunächst auf einem geteerten Wirtschaftsweg ins Bärgündeletal. Nach etwa 2,5 Kilometern geht es links ab auf einen Pfad, über den Bärgundelesbach, vorbei an einem kleinen Wasserfall zur bewirtschafteten Unteren Bärgündele Alpe. Hier beginnt der eigentliche Aufstieg zum Prinz-Luitpold-Haus. Zunächst über Alpwiesen, dann durch einen Latschenhang und schließlich über felsiges Terrain ist die Übernachtungsmöglichkeit erreicht.

Am nächsten Tag geht es in südlicher Richtung, vorbei am Wiedemerkopf, hinter ins "Gries". Dort beginnt der lange Anstieg zum Himmelecksattel. Rechter Hand geht es weiter zum Schneck. 

Die steil abfallenden Grashänge erfordern beim Übergang zum Gipfel Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Der Grat ist sehr schmal, ausgesetzt und gefährlich!

Autorentipp

Der Blick auf die Höfats, gegenüber von Himmelecksattel und Schneck, ist ein Traum!

Info

Schwierigkeit
schwer
Aufstieg
1491 hm
Abstieg
306 hm
Tiefster Punkt Giebelhaus
1059 m
Höchster Punkt Schneck
2255 m
Dauer
4:56 h
Strecke
10,8 km

Details

Kondition
Erlebnis
Landschaft

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Wegbeschreibung

Start

Giebelhaus

Ziel

Giebelhaus

Weg

Vom Giebelhaus geht es zunächst auf einem geteerten Wirtschaftsweg ins Bärgündeletal. Nach etwa 2,5 Kilometern geht es links ab auf einen Pfad, über den Bärgundelesbach, vorbei an einem kleinen Wasserfall zur bewirtschafteten Unteren Bärgündele Alpe. Hier beginnt der eigentliche Aufstieg zum Prinz-Luitpold-Haus. Zunächst über Alpwiesen, dann durch einen Latschenhang und schließlich über felsiges Terrain ist die Übernachtungsmöglichkeit erreicht.

Am nächsten Tag geht es in südlicher Richtung, vorbei am Wiedemerkopf, hinter ins "Gries". Dort beginnt der lange Anstieg zum Himmelecksattel. Rechter Hand geht es weiter zum Schneck. 

Die steil abfallenden Grashänge erfordern beim Übergang zum Gipfel Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Der Grat ist sehr schmal, ausgesetzt und gefährlich!

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

Hinterstein erreicht man am besten mit dem Bus vom Bahnhof Sonthofen zum Busbahnhof in Bad Hindelang (Bus 48) und von dort weiter mit Bus 49 nach Hinterstein »Grüner Hut«. Zwischen dem Wanderparkplatz in Hinterstein »Auf der Höh«und dem Giebelhaus im Talschluss des Hintersteiner Tals ist ein Busverkehr eingerichtet. Er fährt tagsüber stündlich, die letzte Fahrt ist im Sommer gegen 18 Uhr. Die aktuellen Fahrpläne finden sich unter wechs.net/busverkehr.

Anfahrt

Von Norden kommend über die A7 und B19 bis nach Sonthofen Nord. Ab Sonthofen auf der B308 in Richtung Bad Hindelang und weiter nach Hinterstein.

Parken

Gebührenpflichtiger Wanderparkplatz "Auf der Höhe" am Ortsende von Hinterstein.

Weitere Informationen

Ausrüstung

Eine umfangreiche Ausrüstungsliste gibt es unter www.dav-allgaeu-immenstadt.de.

Sicherheitshinweise

Bei feuchter Witterung oder feuchtem Untergrund ist der Übergang auf dem Grat zum Schneck nicht empfehlenswert, da lebensgefährlich!

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