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Literarische Avantgarde

Di
16. Juni
2026
Beginn
18:15
Ende
23:59
Preis: kostenlos
Veranstaltungsort
StifterHaus
Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz, Österreich

Die Veranstaltung

CHRISTIAN STEINBACHER, geboren 1960, lebt seit 1984 in Linz. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Kulturpreis des Landes Oberösterreich 2006, dem Heimrad-Bäcker-Preis 2013 und dem Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz 2020 ausgezeichnet. Buchpublikationen seit 1988. Zu den jüngsten Veröffentlichungen zählen: „An einen Spruchpiloten“, 2026, „Hoch die Ärmel. Gedichte und Schritte“, 2025, „Scheibenwischer mit Fransen. Sichtvermerke“, 2022. Lyrikpublikationen erschienen zuletzt auch in der Edition Korrespondenzen mit Michèle Métail, 2020; in der Edition Thanhäuser, 2023; und bei Zeuys Books „Tanz der Rollvenen. Umschriften auf die Trios der Scherzi in den Symphonien von Anton Bruckner“, 2024. Das aktuelle Buch ist Steinbachers vierter Gedichtband im Czernin Verlag. Der Autor arbeitet immer wieder mit anderen Kunstschaffenden zusammen und setzt Texte auch als Performances um.

VALERIE PRINZ hat am Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien studiert und arbeitet derzeit an ihrem Debütroman „Junigräser“, wofür sie mit dem Hans-Weigel-Jahresstipendium für Literatur des Landes Niederösterreich 2025/2026 ausgezeichnet wurde. Sie schreibt vor allem für intermediale Ausstellungen und Hörspiele, alleine und im Kollektiv Wien.

ERWIN EINZINGER, geboren 1953 in Kirchdorf, Studium der Anglistik und Germanistik in Salzburg, viele Jahre Lehrkraft am BRG Kirchdorf, seit 2003 freier Schriftsteller und Übersetzer, lebt in Micheldorf. Letzte Veröffentlichungen: „Aus dem Zuckerlautomat am Marktplatz kam ein Kaugummi-Koalabär“, 2025, „Ein Rucksack voller Steigeisen“, 2023; „Das Wildschwein. Arabesken“, 2018; „Herbstsonate. Ein Langgedicht“, zusammen mit Hans Eichhorn, 2016. Dazu Übersetzungen US-amerikanischer Autoren (u. a. Robert Creeley, John Ashbery, James Schuyler); Auszeichnungen: Georg-Trakl-Preis für Lyrik 2024, H.C. Artmann-Preis 2010, Kulturpreis des Landes Oberösterreich 2002 und Rauriser Literaturpreis 1984.

LYDIA HAIDER, geboren 1985 in Steyr, lebt in Wien. Sie studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Wien. Schreibt für die Volksbühne Berlin und das Wiener Volkstheater. 2015 debütierte sie mit dem Roman „kongregation“. Zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, u. a. Talentförderpreis des Landes Oberösterreich, 2017, Projektstipendium des österreichischen Bundeskanzleramtes, 2017, sowie BKS-Publikumspreis beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2020. Zuletzt veröffentlicht: „Näher zu thee, hehr Beidltum (Österreich). Mein Geheul im ¾-Takt“, 2025; „Oh Wien, siehe die Sau (dein Land)“, 2023 und „Wort des lebendigen Rottens“, 2020.

Kontakt

Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz, Österreich
+43 732 7720-11295
office@stifter-haus.at
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