Quelle | hubermedia GmbH |
Ausstellung "Das Antlitz der Opfer"
Altes Rathaus

Die Veranstaltung
Im Rahmen des Projektes „WI(E)DER“ DAS VERGESSEN“ zeigt das KulturEck im alten Rathaus in Kallmünz vom 5.4. 25bis zum 21.4. samtags, sonntags und feiertags die Ausstellung „Das Antlitz der Opfer.“ Die Bilder des KZ-Überlebenden G. H. Trapp werden vervollständigt durch zeitgenössische Skulpturen von Schore Bayerl, Manuela Görgen sowie Siegfried und Stefan Link. Für die historische Einordnung sorgen Tafeln mit der Beswchreibung der Situation der KZ-Häftlinge und des unseligen Todesmarsches auch durch das idyllische Kallmünz. Das Motiv von Anke Romanow greift dies auf. Die Künstlerin sagt: "Im April 1945 sind auf den Elendsmärschen mehrere Hundert Gefangene durch Kallmünz gekommen. "Sie hinterließen keine Spuren - genau so, wie die Menschen bis heute vergessen sind. Die Felsen des Schlossbergs sind stille Zeugen von damals und die Mahnenden von heute."
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