Dorf 1, 6911 Eichenberg, Österreich
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Eichenberg, Katholische Pfarrkirche Heiliger Bernhard
Beschreibung
Die Eichenberger Pfarrkirche steht an einem der schönsten Aussichtspunkte des Pfändergebietes
Der spätklassizistische Bau wurde 1836/37 unter der Leitung von Martin Kink und Johann von Hörmann sowie dem Maurermeister Josef Daum und Zimmermeister Johann Stöckeler erbaut. Ursprünglich zur Filiale von Bregenz gehörend, wurde Eichenberg 1873 zur Pfarre erhoben, denn besonders im Winter war es für die Kirchgänger beschwerlich, den Fußweg nach Bregenz auf sich zu nehmen.
Das hohe Langhaus unter Satteldach wird durch je drei Halbkreisfenster und Eckquader gegliedert, der eingezogene Chor befindet sich unter niedrigerem Satteldach. Dem Ostturm ist eine Zwiebelhaube aufgesetzt. Im Inneren findet sich ein Saalraum mit gedrücktem Tonnengewölbe über umlaufendem Gesims. Den Hochaltar und die (heute nicht mehr vorhandene) Kanzel erbaute Josef Zipper aus Götzis im Jahr 1840. Das ursprüngliche Altarblatt von 1867 „Der Auferstandene“ von Josef Wilhelm wurde 1901 durch das heutige Altarbild „Hl. Bernhard“ (Franz Josef Wiedemann – O. Cisterzienser Mehrerau) ersetzt. Im Linken Seitenaltar befindet sich das Altarbild "Immaculata", im rechten der "Tod Josefs" gemalt von Josef Arnold, 1851. Die Fresken im Chor und im Langhaus stammen größtenteils von Anton Marte (bez. mit AMarte pinxit 1911). Anton Behmann fertigte die Orgel aus dem Jahr 1888. Die Gebrüder Mayer erweiterten sie in den 1920er Jahren. An der rechten Langhauswand befindet sich ein Kriegerdenkmal mit Kruzifix aus dem beginnenden 20. Jh.
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